| 1136
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Werner von Steußlingen, Bischof von Münster erbaute dieses Haus als Klostergebäude.
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| 1282 |
Zugehörigkeit zum Augustinerorden
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| 1340 |
Erbauung des Obergeschosses des Kreuzganges in Fachwerk.
Heute noch im Original erhaltener, ältester Fachwerkraum Nordwestdeutschlands.
Dieser kann während der Geschäftszeiten besichtigt werden.
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| 1340 |
Einbau des Sprechgitters zum Klostergarten.
Dieses Sprechgitter durften die Novizinnen zur Kommunikation mit Angehörigen nutzen.
Während der Novizenzeit durften diese das Kloster nicht verlassen.
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| 1500 |
Umbau des Hauses in heutiger Form.
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1720
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Umfangreicher Umbau im Inneren des Hauses. |
| 1803 |
Aufhebung des Stiftes.
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| 1925 |
Durch Tausch mit dem Fürsten Salm-Horstmar in den Besitz unserer Familie gekommen.
Der doppelgeschossige Kreuzgang wurde als Werkstatt für handwerkliche Möbelherstellung genutzt.
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| 1981 |
Eröffnung des heutigen Geschäftes „Im Kreuzgang“ mit ausgesuchtem Porzellan, Geschenken, Wohnaccessoires und antiken Möbeln.
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| 1986 |
Renovierung des ältesten Fachwerkraums Nordwestdeutschlands.
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| 1991 |
Renovierung vom Obergeschoss des Kreuzganges mit Sprechgitter von 1340.
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| 2003 |
Renovierung eines an den Kreuzgang angrenzenden Raumes und Ausstattung mit zahlreichen Wappen der ehemaligen Äbtissinnen und Stiftsdamen.
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Seit Übernahme des Hauses vom Fürsten Salm-Horstmar bemüht sich unsere Familie dieses historische Kleinod zu erhalten.
Das Haus van Wüllen ist durch viele Presseartikel und mehrer Fernsehsendungen bekannt.
Wir laden Sie herzlich ein uns in unserem Haus zu besuchen. |